Ganz oder zerdrückt passen die Wacholderbeeren geschmacklich besonders zu Wild und Wildgeflügel, von der Beize bis zum Hasenpfeffer. Auch Schwein- und Hammelfleisch, Sauerbraten, dunkle und derbe Fleischragouts, deftige Aufläufe, Fischmarinaden, Sauerkraut oder auch Rote Bete brauchen das würzige Aroma des Wacholders. Mitgekocht in kräftiger Hausmannskost mildern die Beeren strengen Kohlgeruch und -geschmack ab. Für die Zubereitung von Wildspeisen können wir Ihnen unsere Wildbret Gewürzmischung empfehlen. Die Branntwein-Industrie kommt ohne Wacholder auch nicht aus: Gin, Genever, Steinhäger, andere Wacholderschnäpse und Liköre werden daraus gebrannt. | Zutaten: Wacholderbeeren Verpackung: In Schnorrdose inkl. Aromadeckel oder Tüte Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Bitte kühl und trocken lagern. |






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